
Im Jahr 2020 übernahm Sony mit der ZV-1 die Führung in der Welt des Vloggens – eine kompakt gestaltete Kamera, die speziell für Content-Ersteller entwickelt wurde. Das Modell wies jedoch einige Einschränkungen auf, wie einen etwas engen maximalen Weitwinkel und das Fehlen eines Kopfhöreranschlusses, was die Audiomonitoring während der Aufnahme erschwerte. Die Einführung der Sony ZV-1 II im Mai 2023 beseitigte den ersten Punkt durch ein weiterwinkligeres Objektiv (18-50 mm) und ergänzte eine verbesserte Touchscreen-Bedienung sowie optimierte Ergonomie. Um ein kompaktes Design zu bewahren, ersetzte Sony die optische Stabilisierung durch eine digitale, die zwar wirksam ist, jedoch zu einer leichten Bildbeschneidung während der Videoaufnahme führt.
Zwei Jahre später präsentiert sich die Canon PowerShot V1 als direkte Alternative im wettbewerbsintensiven Segment der Kompaktkameras mit großem Sensor. Ebenfalls auf Creator und Vlogger ausgerichtet, bringt die V1 technische und gestalterische Unterschiede mit, die sie von der Sony ZV-1 II abheben.
Größe und Ergonomie
Beim Halten fällt der Größen- und Gewichtsunterschied zwischen den beiden sofort auf. Die Sony ZV-1 II zeichnet sich durch ihre deutlich kompaktere und leichtere Bauweise aus und wiegt nur 292 Gramm, was sie zu einer sehr tragbaren und unauffälligen Option für den täglichen Gebrauch macht. Sie bietet einen akzeptablen Griff, kann aber bei verschwitzten Händen rutschig sein.
Die Canon PowerShot V1 hingegen wiegt 426 Gramm, eine deutliche Zunahme, die durch eine robustere Bauweise und einen bequemeren und sichereren Gummigriff gerechtfertigt ist, geeignet für längere Sessions oder mehr Kontrolle in anspruchsvollen Situationen. Außerdem verfügt sie über einen aktiven Lüfter (ja, einen Lüfter!), der Überhitzungsprobleme beseitigt und sie bei langen Aufnahmen zuverlässiger macht.
In puncto Produktionstools liegt Canon ebenfalls vorne, dank Funktionen wie den Rahmenhilfen für gleichzeitige horizontale und vertikale Aufnahme – etwas, das in dieser Kategorie fast einzigartig ist. Während Sony also in Sachen Portabilität gewinnt, punktet Canon mit Ergonomie, Kühlung und erweiterten Funktionen für Creator.
Obwohl zwischen beiden Modellen zwei Jahre liegen, verläuft die technologische Entwicklung in dieser Kategorie allmählich, und sie sind weiterhin Kameras, die miteinander konkurrieren
LCD-Bildschirm
Beide Kameras verfügen über einen vollständig schwenkbaren 3-Zoll-LCD-Bildschirm, der das Bildkomponieren beim Vloggen oder Selfies erleichtern soll. Obwohl sie auf den ersten Blick sehr ähnlich aussehen, gibt es Unterschiede, die das Nutzungserlebnis beeinflussen.
Die Auflösung des Bildschirms der Canon PowerShot V1 beträgt 1,04 Millionen Punkte, während die Sony ZV-1 II 922.000 Punkte bietet. Kein großer Unterschied in absoluten Zahlen, aber das Ergebnis ist ein etwas schärferes und detaillierteres Bild auf dem Canon-Bildschirm, was Creatorn hilft, die in sehr hellen Umgebungen oder im Freien arbeiten.
Die ZV-1 II verbesserte die Touchscreen-Oberfläche im Vergleich zum Vorgängermodell und bietet eine flüssigere und sensiblere Bedienung, ideal zum schnellen Ändern von Einstellungen oder Fokussieren mit einem Fingertipp. Die Canon PowerShot V1 verfügt ebenfalls über einen Touchscreen, dessen Reaktion jedoch etwas weniger agil ist, aber dennoch für die meisten Aufgaben funktional bleibt. Unentschieden oder ein Punktgewinn für Sony in diesem Bereich.
Bildqualität
Sensor
Die Canon PowerShot V1 setzt auf einen 22-Megapixel-BSI-CMOS-Sensor mit großzügiger Größe von 1,4 Zoll, der eine Aufnahme von Bildern mit höherem Detailgrad ermöglicht. Zudem erreicht ihr nativer ISO-Bereich bis zu 32.000, fast das Dreifache des Sony ZV-1 II, was einen klaren Vorteil bei schlechten Lichtverhältnissen darstellt.
Die Sony ZV-1 II hingegen verfügt über einen gestapelten 1-Zoll-20-Megapixel-Sensor, der kleiner als der von Canon ist, aber den Vorteil einer schnelleren Auslesung und weniger Rolling-Shutter-Effekt hat, was beim Filmen von sich bewegenden Szenen entscheidend ist. Dieser 1-Zoll-gestapelte Sensor ist vermutlich der beste seiner Klasse, doch aufgrund der kleineren Größe und der 8-Bit-Aufzeichnung liegt er hinter Canons größerem Sensor und seinen 10-Bit-Dateien zurück. Deshalb gewinnt Canon in der Bildqualität.
Was das Format betrifft, verwendet Canon zwar einen Micro-Four-Thirds-Sensor mit einem Seitenverhältnis von 3:2, aber das Design begünstigt dennoch eine bessere Tiefenschärfenkontrolle und eine überlegene Gesamtbildqualität.
Bildrate und Dateiqualität
Der Unterschied hier ist deutlich. Die Canon V1 ist die einzige kompakte Kamera um die 1.000 €, die für Vlog-Content in 10 Bit aufnimmt. Sony verwendet hingegen weiterhin denselben 8-Bit-Codec wie immer und gehörte zu den letzten Herstellern, die intern 10-Bit-Video auch in ihren Wechselobjektivkameras eingeführt haben. Daher überrascht es nicht, dass die ZV-1 Mark II bei 8 Bit bleibt.
10-Bit-Video erfasst über eine Milliarde Farben im Vergleich zu 16,7 Millionen bei 8 Bit und bietet sanftere Farbverläufe sowie mehr Details in Himmel und Hauttönen. Beide nehmen in 1080p und 4K ohne Beschnitt auf, aber Canon erlaubt auch 4K-Aufnahmen mit Beschnitt, was für Zeitlupenaufnahmen nützlich ist. Ergebnis: Canon dominiert in dieser Kategorie.
Farbwissenschaft
Das ist subjektiv, aber historisch gesehen hat Sony Kritik für seine Farben erhalten. Mit der ZV-1 Mark II hat sich das verbessert und Menschen sehen nicht mehr wie Leichen aus, wenn man nicht in Log aufnimmt. Trotzdem neigt Sony zu kühlen und grünlichen Tönen, während Canon warme und magentafarbene Töne bietet, die für Haut schmeichelhafter sind.
Bildergalerie: Canon V1












Bildergalerie: Sony ZV-1 II








Objektiv: Blende, Winkel und Stabilisierung
Die Sony ZV-1 II verbessert sich gegenüber ihrem Vorgänger am Weitwinkelende und wechselt von 24 mm auf 22 mm, mit einer maximalen Blende von f/1,8, die heller ist als die f/2,8 von Canon, was eine bessere Leistung bei dunklen Szenen und eine stärkere Hintergrundunschärfe ermöglicht, allerdings auf Kosten der optischen Stabilisierung.
Die Canon PowerShot V1 setzt mit einem Objektiv mit einem äquivalenten Brennweitenbereich von 16-50 mm und einer hervorragenden optischen und digitalen Stabilisierung noch einen drauf. Die aggressivere digitale Stabilisierung schneidet das Bild zwar stark zu, liefert aber dennoch solidere und stabilere Ergebnisse. Was Unschärfe und Hintergrundtrennung betrifft, sind beide Kameras gleichauf, obwohl Canon ein weicheres und natürlicheres Bokeh bietet.
Autofokus
Das ist ein großes Thema. Seit der RX100V im Jahr 2016 setzt Sony den Standard beim Autofokus, und die ZV-1 Mark II setzt diese Tradition fort: Sie arbeitet ausgezeichnet, schnell und präzise, verliert das Motiv nie und fokussiert nicht zufällig an falsche Stellen. Sie ist der Maßstab in dieser Kategorie.
Die Canon PowerShot V1 verfügt über die neueste Version des Dual-Pixel-Autofokussystems, das fast mit Sonys System gleichauf ist. Dennoch gewinnt Sony in diesem Bereich dank einer Schlüssel-Funktion: dem Produkt-Demonstrationsmodus, der makellos ist. Einfach ein Objekt vor das Gesicht halten, und die Kamera fokussiert sofort darauf.
Canon bietet diese Funktion ebenfalls, allerdings nur im Szenenmodus, der vollständig automatisch ist und keine Kontrolle über Blende, ISO oder Verschlusszeit erlaubt. Obwohl es möglich ist, dies im manuellen Modus zu simulieren, ist der Fokus etwas langsamer.
Zusammenfassend sind beide Systeme hervorragend, aber Sony behält die Krone.
Audio
Audio ist sogar noch wichtiger als Video, wenn es entscheidend ist, dass man versteht, was man sagt. Beide Kameras verfügen über ein integriertes Richtmikrofon, einen 3,5-mm-Eingang und einen Windschutz, was die Grundlagen für eine saubere Aufnahme abdeckt.
Canon geht jedoch einen Schritt weiter: Es bietet einen Kopfhörerausgang zur direkten Audiowiedergabe von der Kamera und einen Multifunktions-Blitzschuh, der mit fortschrittlichem Zubehör wie hochwertigeren Mikrofonen kompatibel ist. Sony hingegen erlaubt kein Audio-Monitoring direkt an der Kamera.
In diesem Bereich gewinnt Canon.
Konnektivität
Bei der Konnektivität sind beide Kameras sehr ähnlich und bieten WiFi und Bluetooth für schnellen Bildtransfer und Fernsteuerung über das Smartphone. Sie unterstützen außerdem die Webcam-Funktion und verfügen über einen Anschluss für ein externes Mikrofon.
Fazit
Sowohl die Sony ZV-1 II als auch die Canon PowerShot V1 sind kompakte Kameras, die sich an Content-Ersteller und Vlogger richten, aber jede bietet einen anderen Ansatz innerhalb dieser Kategorie.
Sony überzeugt durch Portabilität, schnelle Fokussierung und einfache Bedienung, mit einem Autofokus, der weiterhin Maßstab ist, einem kompakten Design, das ideal für den Alltag ist, und einer reaktionsschnellen Touchscreen-Oberfläche. Die ZV-1 II ist eine zuverlässige, schnelle und praktische Kamera, besonders für diejenigen, die Wert auf geringe Größe und schnelle Aufnahmen mit guten Ergebnissen legen.
Canon hingegen setzt auf ein robusteres und ambitionierteres Konzept. Sie bietet eine bessere Bildqualität dank des größeren Sensors, 10-Bit-Aufnahme, bessere Leistung bei wenig Licht und überlegene Stabilisierung. Außerdem enthält sie wichtige Features für anspruchsvolle Kreative, wie einen Kopfhörerausgang, aktive Kühlung und erweiterte Aufnahmefunktionen wie Bildrahmenhilfen für gleichzeitige vertikale und horizontale Videos.
Letztendlich bleibt die Sony ZV-1 II eine sehr solide Wahl, wenn du Leichtigkeit, Schnelligkeit und exzellenten Autofokus für Produktpräsentationen und Reviews suchst. Wenn dir jedoch Bildqualität, Audiokontrolle und Vielseitigkeit für anspruchsvollere Produktionen wichtiger sind, ist die Canon PowerShot V1 der klare Sieger in diesem Vergleich.
Verwandt:
Vergleichstabellen
| Vorteile der Canon PowerShot V1 gegenüber der Sony ZV-1 Mark II | ||
|---|---|---|
| Eingebaute Bildstabilisierung | Optisch vs Keine | Scharfere Bilder bei Freihand oder niedrigen Verschlusszeiten |
| Sensorauflösung | 22 MP vs 20 MP | 10 % mehr Pixel für mehr Detail |
| Maximale native ISO | 32.000 vs 12.800 | 150 % mehr Lichtempfindlichkeit bei schlechten Lichtverhältnissen |
| LCD-Bildschirmauflösung | 1.040k Punkte vs 922k Punkte | Scharferes Display |
| Serienbildgeschwindigkeit | 30 fps vs 24 fps | 6 fps schneller |
| Akkulaufzeit | 300 Aufnahmen vs 260 Aufnahmen | 40 Fotos mehr pro Ladung |
| Kopfhöreranschluss | Ja vs Nein | Bessere Tonüberwachung |
| Brennweite im Weitwinkel | 16 mm vs 18 mm | Größerer Bildausschnitt |
| Vorteile der Sony ZV-1 Mark II gegenüber der Canon PowerShot V1 | ||
|---|---|---|
| Gyroskopische Stabilisierung | Ja vs Nein | Effektivere Stabilisierung in der Nachbearbeitung |
| Gestapelter Sensor | Ja vs Nein | Schnellere Auslesung und weniger Rolling-Shutter-Effekt |
| Maximale elektronische Verschlusszeit | 1/32000s vs 1/16000s | Erfasst schnelle Motive präziser |
| Gewicht | 292 g vs 426 g | 134 g leichter |
| Zeitrafferaufnahme | Ja vs Nein | Kreative Optionen für Video |
| Optischer Zoom | 2,9x vs – | Größere Brennweitenvielfalt |
| Maximale Blende (Weitwinkel) | f/1,8 vs f/2,8 | Heller im Weitwinkel |
| Maximale Blende (Tele) | f/4,0 vs f/4,5 | Bessere Teleobjektiv-Leistung |
| Automatische Belichtungsreihenaufnahme | Ja vs Nein | Nützlich bei schwierigen Lichtverhältnissen und für HDR |
| Gemeinsame Merkmale zwischen Canon PowerShot V1 und Sony ZV-1 Mark II | ||
|---|---|---|
| Produkt-Demomodus | Ja | Erleichtert Bewertungen durch Fokussieren von Objekten vor dem Gesicht |
| Videoaufnahmebegrenzung | Unbegrenzt | Clips länger als 30 Minuten |
| Dedizierter Foto/Video-Schalter | Ja | Schneller Moduswechsel |
| Drahtlose Verbindung (Wi-Fi) | Ja | Dateiübertragung und Fernsteuerung |
| Bluetooth | Ja | Kopplung mit Handys und Zubehör |
| Schwenkbares LCD-Display | Vollständig neigbar | Flexibilität für Selbstaufnahmen oder niedrige Winkel |
| Touchscreen | Ja | Intuitivere Bedienoberfläche |
| RAW-Unterstützung | Ja | Maximale Bildqualität und Bearbeitung |
| Gesichtserkennungs-Autofokus | Ja | Effektives Tracking bei Porträts |
| Maximale Auflösung | 22 MP vs 20 MP | Großformatdrucke und mehr Details |
| Serienbildgeschwindigkeit | 30 fps vs 24 fps | Hohe Geschwindigkeit für Action oder Sport |
| Manueller Fokus | Ja | Mehr Kontrolle in schwierigen Situationen |
| Manuelle Belichtung | Ja | Volle Kontrolle über Licht und Look |
| Mikrofoneingang | Ja | Aufnahme mit externen Mikrofonen |
| Weitwinkelbrennweite | 16mm vs 18mm | Ausgezeichnete Abdeckung für Vlogging |
| Eingebauter ND-Filter | 3 Blendenstufen | Ermöglicht große Blenden bei hellem Licht |
| Selfie-freundlicher Bildschirm | Ja | Ideal für Vlogger |
| Fernsteuerung via Smartphone | Ja | Aufnahme und Einstellungen vom Handy |
| Aufnahmeleuchte (Tally Light) | Ja | Zeigt deutlich an, wann aufgenommen wird |
| Digitale Videostabilisierung | Ja | Verbessert die Bildstabilität bei Handaufnahmen |
| UHS-Kartenkompatibilität | UHS-II vs UHS-I | Schnellere Geschwindigkeiten bei Canon |
| Webcam-Funktion | Ja | Als Webcam für Streaming nutzbar |
| Augenverfolgungs-Autofokus | Ja | Der Fokus folgt dem Auge des Motivs |
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Spezifikationen
- Sensor: 1,4 Zoll CMOS; effektive Auflösung: 22,3 Megapixel; ISO: 100–32.000 (Foto), 100–12.800 (Video)
- Objektiv: 3,1-fach optischer Zoom (16–50 mm äquivalent); Blende f/2,8–4,5; Mindestfokussierabstand: 5 cm (Weitwinkel), 15 cm (Tele); integrierter 3-Stufen-ND-Filter
- Video: 4K UHD bis zu 60 fps (1,4x Crop bei 50/60 fps); Full HD bis zu 120 fps; unbegrenzte 4K 30 fps Aufnahme; integriertes Stereo-Mikrofon, externer Mikrofoneingang, Kopfhörerausgang
- Fotografie: JPEG-, HEIF-, RAW- und C-RAW-Formate; Serienaufnahme: bis zu 15 fps mechanisch, 30 fps elektronisch; Verschlusszeit: 1/2000 s mechanisch, 1/16000 s elektronisch
- Bildschirm: 3 Zoll schwenkbares Touchscreen-LCD
- Konnektivität: Wi-Fi und Bluetooth; USB-C, micro-HDMI, Mikrofon- und Kopfhöreranschlüsse
- Akku: LP-E17, ca. 400 Aufnahmen pro Ladung
- Abmessungen und Gewicht: 118 x 68 x 52 mm; 379 g (nur Gehäuse), 426 g mit Akku
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Sony ZV-1 II
Spezifikationen
- Design und Ergonomie: Beibehaltung des kompakten Gehäuses der ZV-1. Stativhalterung wurde an den Rand verlegt, um den Zugang zum Batterie- und Speicherkartenfach zu verbessern.
- Objektiv und Bildqualität: 18–50 mm
- Bildstabilisierung: Digital (schneidet das Bild auf 22 mm zu, wenn aktiviert).
- Audio: Verbesserte Mikrofon, nicht mehr nur nach vorne gerichtet. Kein Kopfhöreranschluss vorhanden.
- Benutzeroberfläche und Bedienbarkeit: Verbesserte Touchscreen-Oberfläche, die nahezu alle Funktionen und Bedienungen unterstützt.
- Funktionen und Merkmale: „Product Showcase“ Anzeige, Ein-Klick-Bokeh, Hautglättung. Neue Funktionen: Touch-Belichtung, geringere minimale Fokussierdistanz. USB-C-Anschluss statt Micro-USB.
- Farbtiefe und Dateiformate: Beibehaltung von 8-Bit 4K/30.
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