
Einer der größten Herausforderungen in der Makrofotografie ist die Beleuchtung. Aufgrund der geringen Entfernung zwischen Objektiv und Motiv können Schatten zu einem ernsthaften Problem werden, und das vorhandene Licht reicht oft nicht aus, um eine korrekte Belichtung zu erzielen.
Hier kommen Makroblitze wie der Dualblitz ins Spiel. Im folgenden Beitrag schauen wir uns genau an, was ein Dualblitz ist, wie er funktioniert, welche Vor- und Nachteile er hat und wie er uns helfen kann, unsere Fotos zu verbessern. Außerdem erfahren wir, warum viele professionelle Makrofotografen diesen Blitztyp bevorzugen, um eine präzisere Lichtkontrolle in ihren Aufnahmen zu erreichen.
Was ist ein Dualblitz?

Ein Dualblitz besteht aus zwei unabhängigen Blitzköpfen, die um das Objektiv herum positioniert werden, in der Regel auf einer Halterung oder Klammer, die sie in Position hält. Im Gegensatz zu einem Ringblitz, der ein gleichmäßiges, umhüllendes Licht abgibt, ermöglicht der Dualblitz eine gezieltere Steuerung der Lichtführung. Die beiden Blitzköpfe (bei einigen Systemen sind sogar mehr als zwei möglich) können in Winkel, Abstand und Leistung angepasst werden, um sich präzise an die spezifischen Anforderungen jeder Szene anzupassen.
Obwohl der Dualblitz oft direkt am Objektiv montiert wird, kann er auch auf einem externen Halter verwendet werden. Dieses Design macht ihn zu einem äußerst vielseitigen und flexiblen Werkzeug.
Lichteigenschaften eines Dualblitzes
Wie bereits erwähnt, ist eine der Hauptmerkmale des Dualblitzes die deutlich präzisere Steuerung der Lichtrichtung. Während ein Ringblitz ein sehr gleichmäßiges, manchmal flaches Licht erzeugt, erlaubt der Dualblitz das gezielte Setzen von Volumen und kontrollierten Schatten.
Zudem ermöglicht die Verwendung eines Dualblitzes die individuelle Anpassung der Leistung jeder Blitzeinheit. So lässt sich ein Kontrast zwischen Licht und Schatten erzeugen, der besonders hilfreich ist, um spezifische Details hervorzuheben. Das ist vor allem beim Fotografieren von Objekten mit Textur oder komplexen Oberflächenstrukturen von Vorteil.
Schließlich lassen sich mit dem Dualblitz je nach Positionierung der Blitzköpfe verschiedene Lichteffekte erzielen. Werden sie nah beieinander und direkt vor dem Motiv platziert, entsteht ein weiches, umhüllendes Licht, ähnlich dem eines Ringblitzes. Werden sie hingegen auseinandergezogen oder aus unterschiedlichen Winkeln ausgerichtet, kann ein gerichteter Lichteffekt erzeugt werden, der mehr Tiefe verleiht.
Nachteile des Dualblitzes
Trotz all seiner Vorteile ist der Dualblitz nicht frei von Nachteilen, insbesondere für Einsteiger in die Makrofotografie oder für diejenigen, die eine einfache und leichte Lösung suchen:
- Lernkurve: Im Gegensatz zu einem Ringblitz oder einem Aufsteckblitz, deren Anwendung oft intuitiver ist, erfordert der Dualblitz etwas Übung. Mit zwei unabhängigen Lichtquellen zu arbeiten bedeutet, dass der Fotograf lernen muss, Leistung und Richtung jedes Blitzkopfes auszubalancieren, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Es ist nicht extrem kompliziert, kann aber eine Herausforderung sein, wenn man mit den Grundlagen der Lichtführung noch nicht vertraut ist.
- Größe und Gewicht: Dualblitze neigen dazu, sperriger und schwerer zu sein. Das kann problematisch werden, wenn man sich viel bewegen muss oder draußen mit zusätzlicher Ausrüstung arbeitet. Auch wenn die Blitzköpfe in der Regel kompakt sind, können die Halterungen und Klammern zusätzliches Gewicht verursachen und das Handling erschweren.
- Kosten: Aufgrund ihres fortschrittlichen Designs und der erweiterten Lichtsteuerungsmöglichkeiten sind Dualblitze meist teurer. Für Fotografen, die maximale Qualität und Kontrolle suchen, ist das oft eine lohnende Investition – für Anfänger oder Hobbyfotografen mit begrenztem Budget jedoch möglicherweise nicht die beste Wahl.
- Unerwünschte Schatten: Auch wenn kontrollierte Schatten ein Vorteil sind, besteht das Risiko, unerwünschte Schatten zu erzeugen, wenn das Licht nicht korrekt eingestellt ist. Wenn die Blitzköpfe nicht optimal positioniert sind oder die Leistung des einen deutlich stärker ist als die des anderen, können zu harte Schatten entstehen, die Details oder die Komposition des Bildes beeinträchtigen.
Ideale Anwendungsbereiche des Dualblitzes in der Makrofotografie
- Insekten- und Kleintierfotografie: Dies ist einer der Bereiche, in denen der Dualblitz wirklich glänzt (Wortspiel beabsichtigt). Viele dieser Motive haben reflektierende, behaarte oder strukturierte Oberflächen, die komplexe Schatten erzeugen können. Mit einem Dualblitz lässt sich die Richtung und Leistung des Lichts gezielt anpassen, um feine Details besser auszuleuchten und zu vermeiden, dass sie durch zu hartes Licht verloren gehen. Außerdem ermöglicht die getrennte Steuerung der Blitzköpfe eine Lichtführung, die die dreidimensionalen Eigenschaften des Motivs hervorhebt, ohne es unnatürlich wirken zu lassen – etwas, das mit anderen Blitztypen oft schwer umzusetzen ist.
- Produktfotografie kleiner Objekte: Hier ist eine präzise Lichtsteuerung entscheidend. Beim Fotografieren von Schmuck oder Uhren beispielsweise erlaubt der Dualblitz eine gleichmäßige Beleuchtung beider Seiten oder die Erzeugung weicher Kontraste, die das Design und die Form betonen, ohne störende Reflexionen zu erzeugen.
- Fotografie von Blumen und Pflanzen: Diese Motive bieten eine große Vielfalt an Formen, Farben und Texturen. Blumen mit zarten Blütenblättern oder glänzenden Oberflächen neigen zur Überbelichtung oder zu unerwünschten Schatten. In solchen Fällen ist die Möglichkeit, das Licht aus verschiedenen Winkeln anzupassen, besonders hilfreich.
- Wissenschaftliche Dokumentation: Bei dieser Art von Arbeit müssen oft winzig kleine Details wie mikroskopische Strukturen oder biologische Texturen erfasst werden. Eine präzise Beleuchtung ist dabei entscheidend, um eine informative und klare Darstellung zu gewährleisten.
Vergleich mit anderen Blitztypen in der Makrofotografie
Dualblitz vs. Ringblitz

▌Das Design des Ringblitzes ist darauf ausgelegt, kleine Objekte aus kurzer Distanz zu beleuchten, ohne harte Schatten zu erzeugen.
Der Ringblitz gibt Licht aus allen Winkeln rund um das Objektiv ab, was eine gleichmäßige, schattenfreie Ausleuchtung erzeugt. Diese Art von Licht eignet sich gut für Situationen, in denen eine gleichmäßige Belichtung ohne Tiefenwirkung erforderlich ist – wie etwa in der Zahnfotografie oder bei bestimmten wissenschaftlichen Aufnahmen.
Im Vergleich dazu bietet der Dualblitz eine bessere Kontrolle über Schatten und gerichtetes Licht, wodurch Tiefe und Volumen im Bild erzeugt werden können. Während der Ringblitz Bilder flach wirken lassen kann, verleiht der Dualblitz ihnen Dreidimensionalität.
- Mehr erfahren: Ringblitze: weiches Licht ohne Schatten
Dualblitz vs. Aufsteckblitz

▌Der Hauptvorteil des Aufsteckblitzes ist seine Vielseitigkeit. Allerdings besteht die Herausforderung bei der Makrofotografie darin, dass der Abstand zwischen Blitz und Motiv sehr kurz ist, was zu Problemen mit Überbelichtung und unerwünschten Schatten führen kann.
Der Aufsteckblitz ist der traditionelle Blitz, der auf die Oberseite der Kamera montiert wird. Obwohl er in der Makrofotografie verwendet werden kann, besteht seine größte Einschränkung darin, dass er oft ausgeprägte Schatten erzeugt und keine so direkte Beleuchtung bietet wie ein Dual- oder Ringblitz.
Im Vergleich dazu bietet der Dualblitz eine viel präzisere Kontrolle über das Licht, da er speziell für die Makrofotografie eingestellt werden kann. Die Möglichkeit, aus verschiedenen Winkeln zu beleuchten, ist entscheidend bei kleinen Motiven, bei denen die harten Schatten des Aufsteckblitzes wichtige Details verdecken können.
Dualblitz vs. LED-Licht

▌LED-Leuchten sind nützlich, wenn eine kontinuierliche Beleuchtung erforderlich ist, wie bei der Produktfotografie oder der Makrovideografie.
Kontinuierliches LED-Licht ist eine weitere beliebte Option in der Makrofotografie. Im Gegensatz zu Blitzen jeder Art ermöglicht LED-Licht, das Motiv in Echtzeit zu sehen, was das Einstellen der Belichtungsparameter vor dem Auslösen erleichtert.
Allerdings sind LEDs meist weniger leistungsstark als Blitze, was problematisch sein kann, wenn mit kleinen Blenden (notwendig für ausreichende Tiefenschärfe) oder in lichtschwachen Umgebungen fotografiert wird.
Techniken und Tipps, um das Beste aus dem Dualblitz herauszuholen
- Positionierung der Blitzköpfe: Wenn wir sie sehr nah beieinander und direkt vor dem Motiv platzieren, wird das Licht weich und umhüllend. Wenn wir sie jedoch auseinanderziehen und neigen, können wir dramatischere gerichtete Lichteffekte erzeugen. Es ist oft hilfreich, mit verschiedenen Positionen zu experimentieren, um das richtige Gleichgewicht zwischen Licht und Schatten je nach Motivtyp zu finden.
- Verwendung von Diffusoren: Empfehlenswert, wenn das Licht weicher gemacht und harte Schatten vermieden werden sollen. Diese Lichtformer helfen, das Licht gleichmäßiger zu verteilen, was besonders nützlich ist, um feine Details zu erhalten, wie bei der Blumenfotografie oder empfindlichen Texturen.
- Leistungsanpassung: Ein häufiger Fehler ist, beide Seiten mit derselben Intensität zu beleuchten, was zu einem flachen Bild führen kann. Indem man die Leistung eines Blitzkopfs schwächer einstellt als die des anderen, kann man weiche Schatten erzeugen, die dem Bild Tiefe verleihen, ohne dass Teile überbelichtet werden.
- Lichtausgleich bei komplexen Hintergründen: Bei komplexen Hintergründen ist es leicht, dass das Motiv unterbelichtet bleibt oder der Hintergrund visuell mit dem Hauptobjekt konkurriert. Die Verwendung des Dualblitzes ermöglicht es, das Licht so zu lenken, dass das Motiv gut beleuchtet wird, während der Hintergrund dunkel oder sanft beleuchtet bleibt.
Fazit
Der Dualblitz in der Makrofotografie ist ein leistungsstarkes und vielseitiges Werkzeug, das eine präzise Lichtsteuerung ermöglicht, um Details hervorzuheben und Bilder mit Tiefe und Textur zu erzeugen. Im Gegensatz zu anderen Beleuchtungslösungen wie dem Ringblitz oder dem Aufsteckblitz bietet das Dualblitz-System die Flexibilität, das Motiv aus verschiedenen Winkeln zu beleuchten, die Lichtführung zu kontrollieren und die Leistung jedes Blitzkopfs unabhängig einzustellen.
Diese Art der Beleuchtung eignet sich besonders für diejenigen, die komplexe und detaillierte Makrobilder von Insekten, Blumen, kleinen Produkten oder wissenschaftlichen Proben aufnehmen möchten. Obwohl es etwas Übung und Feinabstimmung erfordert, um die besten Ergebnisse zu erzielen, sind die kreativen Möglichkeiten, die es bietet, im Bereich der Makrofotografie unvergleichlich.
Bei der Wahl eines Dualblitzes sollten Faktoren wie die Kompatibilität mit deiner Ausrüstung, die manuelle Leistungssteuerung, die Flexibilität der Beweglichkeit der Blitzköpfe und die Haltbarkeit des Systems berücksichtigt werden. Obwohl die Lernkurve steiler sein und die Kosten höher als bei anderen Lösungen sein können, ist der Dualblitz für viele Makrofotografen eine lohnende Investition wegen der Qualität und Kontrolle, die er ihren Bildern verleiht.
Dualblitze für jedes System
Die folgende Übersicht deckt die verfügbaren Blitzoptionen für die wichtigsten Bajonettanschlüsse ab. Beachte, dass die Spezifikationen je nach Versionen und Firmware-Updates der Geräte leicht variieren können. Daher empfehlen wir, stets die aktuellsten Merkmale zu überprüfen, die Kompatibilität zu prüfen und Käuferbewertungen zu lesen.
Sony
Unter den hervorstechenden Modellen zeichnet sich der Godox MF12-DK1 durch seine Flexibilität und Portabilität aus, da er die Anbringung mehrerer Leuchtköpfe rund um das Objektiv ermöglicht, um aus individuell anpassbaren Winkeln zu beleuchten. Er ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die eine detaillierte Kontrolle über die Beleuchtung kleiner und komplexer Motive suchen. Der Godox MF12-K2 bietet eine ähnliche Lösung, allerdings zu einem deutlich günstigeren Preis.
Das Meike MK-MT24S ist ein relativ kostengünstiges System, das aus zwei separaten Leuchtköpfen besteht und eine vollständige Kontrolle über die Lichtausrichtung erlaubt.
Vergleichstabelle der Dualblitze für Sony-Kameras
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| Modell | GN | LZ | Abdeckung | TTL | Sync. | Slave | Kopf | Stromversorgung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Godox MF12-DK1 | 16 | 1,7 s | N/V | ADI/P-TTL | HV, 1 und 2 | Ja (X-System, 2,4 GHz) | N/V | Lithium-Batterie |
| Godox MF12-K2 | 16 | 1,7 s | N/V | ADI/P-TTL | HV, 1 und 2 | Ja (X-System, 2,4 GHz) | N/V | Lithium-Batterie |
| Meike MK-MT24S | 10 | 2,5 s | N/V | ADI/P-TTL | HV, 1 und 2 | Ja | N/V | 4x AA |
LZ: Ladezeit
Abdeckung: Blitzabdeckung (Zoom)
Sync.: Synchronisation
N/V: Nicht verfügbar (nicht relevant oder nicht anwendbar; z.B. in der Spalte „Abdeckung“ bei Ringblitzen, weil dort die Zoomfunktion nicht relevant ist)
HV, 1 und 2: Hochgeschwindigkeit, erste und zweite Verschlussvorhang-Synchronisation
G/K: Dreh- und Kippfunktion
1: Nicht kompatibel mit Sony ZV-1F
Canon
Das Canon MT-26EX-RT ist das Paradebeispiel, da es eine individuelle Kontrolle der beiden Blitzköpfe sowie Kompatibilität mit dem Canon-Funksteuerungssystem bietet, was fortschrittliche kabellose Setups erleichtert. Berufsfotografen, die Präzision und Vielseitigkeit bei komplexen Makroszenen oder in der Produkt- und Naturfotografie suchen, finden in diesem Modell den besten Dualblitz für Canon.
Auf der anderen Seite präsentiert sich der Godox MF12 als deutlich erschwinglichere und äußerst portable Option. Seine Modularität und die Möglichkeit, ihn in verschiedenen Positionen um das Objektiv zu montieren, machen ihn zur perfekten Wahl für Hobbyfotografen, die flexible Konfigurationsmöglichkeiten und hochwertige Beleuchtung zu einem erschwinglichen Preis suchen.
Vergleichstabelle der Dualblitze für Canon-Kameras
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| Modell | GN | TR | Abdeckung | TTL | Sync. | Slave | Kopf | Stromversorgung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Canon MT-26EX-RT | 26 | 0,1 – 5,5 s | N/A | E-TTL II | HSS, 1. und 2. Verschlussvorhang | Ja | N/A | 4x AA |
| Godox MF12 | 16 | 1,7 s | N/A | E-TTL II | HSS, 1. und 2. Verschlussvorhang | Ja | N/A | Lithium-Akku |
TR: Recyclingzeit
Abdeckung: Blitzabdeckung (Zoom)
Sync.: Synchronisation
N/A: Nicht anwendbar (nicht relevant oder nicht verfügbar; z. B. in der Spalte „Abdeckung“ bei einem Ringblitz bedeutet dies, dass der Blitz keine einstellbare Zoomabdeckung hat, da diese Funktion für diesen Blitztyp nicht relevant ist)
HSS, 1. und 2. Verschlussvorhang: Hochgeschwindigkeit, erster und zweiter Verschlussvorhang
G/B: Dreh- / Kippbar
1: Nicht kompatibel mit Canon EOS Rebel SL3/250D, Rebel T7/1500D 2000D, Rebel T100/3000D 4000D 200DII
Nikon
Unter den Dualblitzen ist das Nikon R1C1 ein fortschrittliches System, das sich durch die Möglichkeit auszeichnet, mehrere kabellose Blitzeinheiten rund um das Objektiv zu montieren. Dies ermöglicht eine präzise Steuerung der Beleuchtung, was ideal für Fotografen ist, die maximale Flexibilität suchen, insbesondere im Freien oder in Situationen, in denen das Umgebungslicht nicht optimal ist. Die Integration mit Nikons i-TTL-System gewährleistet eine genaue und automatische Belichtung, was bei der Makrofotografie von unvorhersehbaren Motiven wie Insekten sehr hilfreich ist.
Das Godox MF12-K2 bietet ein modulares System mit zwei kompakten Blitzen, die so eingestellt werden können, dass sie aus verschiedenen Winkeln beleuchten. Seine geringe Größe und die Möglichkeit, weitere Einheiten hinzuzufügen, machen es besonders vielseitig, vor allem in Umgebungen, in denen der Fotograf mobil bleiben muss, ohne die Kontrolle über das Licht zu verlieren. Für diejenigen, die noch mehr Flexibilität benötigen, ist das Meike MK-MT24 ebenfalls ein sehr komplettes Dualsystem mit zwei verstellbaren Köpfen und einem günstigeren Preis – eine gute Option für alle, die eine kostengünstige, aber funktionale Alternative suchen.
Vergleichstabelle der Dualblitze für Nikon-Kameras
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| Modell | GN | TR | Abdeckung | TTL | Sync. | Slave | Kopf | Energie |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Nikon R1C1 | 10 | 2,5 s | k.A. | i-TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja | k.A. | 4x AA (pro Blitz) |
| Godox MF12-K2 | 16 | 1,7 s | k.A. | i-TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja (X-System, 2,4 GHz) | k.A. | Lithium-Akku |
| Meike MK-MT24 | 10 | 2,5 s | k.A. | i-TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja | k.A. | 4x AA |
TR: Recyclingzeit
Abdeckung: Blitzabdeckung (Zoom)
Sync.: Synchronisation
k.A.: Nicht anwendbar (nicht relevant oder nicht verfügbar; z. B. in der Spalte „Abdeckung“ bei Ringblitzen bedeutet dies, dass keine Zoom-Abdeckung vorhanden ist, da diese Funktion für diesen Blitztyp nicht relevant ist).
FP, 1. und 2. Vorhang: Hochgeschwindigkeit, erster und zweiter Verschlussvorhang
G/B: Drehbar/Neigbar
Fuji
Im Fall der Makro-Dualblitze präsentiert sich der Godox MF12-K2 als äußerst vielseitige Option mit zwei Blitzköpfen, die um das Objektiv herum eingestellt werden können. Dies ermöglicht eine Beleuchtung des Motivs aus verschiedenen Winkeln und bietet präzise Kontrolle in komplexen Makrosituationen, wie dem Hervorheben von Texturen oder bewegten Motiven. Der Godox MF12-K4 geht diese Flexibilität noch einen Schritt weiter, indem er vier Blitzeinheiten bietet, die eine noch größere Abdeckung und volle Kontrolle über Schatten und Beleuchtung ermöglichen. Mit dieser Konfiguration haben Fotografen die Möglichkeit, wesentlich komplexere Lichtsetups zu erstellen, sei es für eine gleichmäßige Rundumbeleuchtung oder eine gerichtete Ausleuchtung, je nach Anforderungen der Aufnahme. Es ist perfekt für diejenigen, die eine gleichmäßige, aber flexible Beleuchtung benötigen, wie in der Produktfotografie.
Vergleichstabelle der Dualblitze für Fuji-Kameras
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| Modell | GN | TR | Abdeckung | TTL | Sync. | Slave | Kopf | Energie |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Godox MF12-K2 | 16 | 1,7 s | k.A. | TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja (X-System, 2,4 GHz) | k.A. | Lithium-Akku |
| Godox MF12-K4 | 16 | 1,7 s | k.A. | TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja (X-System, 2,4 GHz) | k.A. | Lithium-Akku |
TR: Recyclingzeit
Abdeckung: Blitzabdeckung (Zoom)
Sync.: Synchronisation
k.A.: Nicht anwendbar (nicht relevant oder nicht verfügbar; z. B. in der Spalte „Abdeckung“ bei Ringblitzen bedeutet dies, dass keine Zoom-Abdeckung vorhanden ist, da diese Funktion für diesen Blitztyp nicht relevant ist).
FP, 1. und 2. Vorhang: Hochgeschwindigkeit, erster und zweiter Verschlussvorhang
G/B: Drehbar/Neigbar
Panasonic Lumix
Im Fall der Makro-Dualblitze präsentiert sich der Godox MF12-K2 als äußerst vielseitige Option mit zwei Blitzköpfen, die um das Objektiv herum eingestellt werden können. Dies ermöglicht eine Beleuchtung des Motivs aus verschiedenen Winkeln und bietet präzise Kontrolle in komplexen Makrosituationen, wie dem Hervorheben von Texturen oder bewegten Motiven. Der Godox MF12-K4 geht diese Flexibilität noch einen Schritt weiter, indem er vier Blitzeinheiten bietet, die eine noch größere Abdeckung und volle Kontrolle über Schatten und Beleuchtung ermöglichen. Mit dieser Konfiguration haben Fotografen die Möglichkeit, wesentlich komplexere Lichtsetups zu erstellen, sei es für eine gleichmäßige Rundumbeleuchtung oder eine gerichtete Ausleuchtung, je nach Anforderungen der Aufnahme. Es ist perfekt für diejenigen, die eine gleichmäßige, aber flexible Beleuchtung benötigen, wie in der Produktfotografie.
Vergleichstabelle der Dualblitze für Lumix-Kameras
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| Modell | GN | TR | Abdeckung | TTL | Sync. | Slave | Kopf | Energie |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Godox MF12-K2 | 16 | 1,7 s | k.A. | TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja (X-System, 2,4 GHz) | k.A. | Lithium-Akku |
| Godox MF12-K4 | 16 | 1,7 s | k.A. | TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja (X-System, 2,4 GHz) | k.A. | Lithium-Akku |
TR: Recyclingzeit
Abdeckung: Blitzabdeckung (Zoom)
Sync.: Synchronisation
k.A.: Nicht anwendbar (nicht relevant oder nicht verfügbar; z. B. in der Spalte „Abdeckung“ bei Ringblitzen bedeutet dies, dass keine Zoom-Abdeckung vorhanden ist, da diese Funktion für diesen Blitztyp nicht relevant ist).
FP, 1. und 2. Vorhang: Hochgeschwindigkeit, erster und zweiter Verschlussvorhang
G/B: Drehbar/Neigbar
Olympus OM System
Unter den Dualblitzen zeichnet sich der Olympus STF-8 durch seine staub- und spritzwassergeschützte Bauweise aus, was ihn ideal für den Einsatz im Freien macht, selbst unter schwierigen Bedingungen. Zudem ermöglicht die unabhängige Leistungsregelung jedes Blitzkopfs eine absolute Kontrolle über die Beleuchtung, was besonders hilfreich ist, um feine Details einzufangen und dreidimensionale Effekte zu erzeugen.
Der Godox MF12-K2 ist hingegen eine deutlich günstigere Alternative, die eine vielseitige Konfiguration mit zwei kompakten und leicht verstellbaren Blitzen rund um das Motiv bietet. Wie beim vorherigen System erlaubt auch dieses modulare System die Beleuchtung aus verschiedenen Winkeln und ist eine ausgezeichnete Wahl für Fotografen, die Flexibilität bei der Makrobeleuchtung suchen. In ähnlicher Weise erweitert der Godox MF12-K4 diese Vielseitigkeit durch vier Blitzeinheiten, was noch mehr Kontrolle über das Licht bietet und eine gleichmäßige oder dramatische Beleuchtung je nach kreativen Anforderungen des Fotografen ermöglicht.
Vergleichstabelle der Dualblitze für Olympus/OM System-Kameras
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| Blitz | GN | TR | Abdeckung | TTL | Sync. | Slave | Kopf | Energie |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Olympus STF-8 | 8,5 | 4 s | k.A. | TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja | k.A. | 4x AA |
| Godox MF12-K2 | 16 | 1,7 s | k.A. | TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja (X-System, 2,4 GHz) | k.A. | Lithium-Akku |
| Godox MF12-K4 | 16 | 1,7 s | k.A. | TTL | FP, 1. und 2. Vorhang | Ja (X-System, 2,4 GHz) | k.A. | Lithium-Akku |
TR: Recyclingzeit
Abdeckung: Blitzabdeckung (Zoom)
Sync.: Synchronisation
k.A.: Nicht anwendbar (nicht relevant oder nicht verfügbar; z. B. in der Spalte „Abdeckung“ bei Ringblitzen bedeutet dies, dass keine Zoom-Abdeckung vorhanden ist, da diese Funktion für diesen Blitztyp nicht relevant ist).
FP, 1. und 2. Vorhang: Hochgeschwindigkeit, erster und zweiter Verschlussvorhang
G/B: Drehbar/Neigbar
1: Kompatibel mit Olympus TG-4, TG-5, TG-6 und TG-7
Kauftipps für einen Dualblitz
Wenn du dich letztendlich für eines dieser Modelle entscheidest, ist Folgendes wichtig zu beachten:
Kompatibilität mit Lichtformern: Einige Dualblitz-Systeme erlauben das Anbringen von Diffusoren oder Reflektoren. Die Möglichkeit, das Licht zu streuen oder zu mildern, ist besonders nützlich bei sehr kleinen und empfindlichen Motiven, bei denen zu hartes Licht Details zerstören könnte.
Kompatibilität: Nicht alle Modelle sind universell, daher solltest du sicherstellen, dass der Dualblitz mit deiner Kamera kompatibel ist und bequem am Objektiv montiert werden kann, das du verwenden möchtest.
Manuelle Leistungssteuerung: Heutzutage verfügen fast alle Modelle über TTL-Systeme (Through-The-Lens), die die Blitzleistung automatisch entsprechend der Lichtmessung der Kamera anpassen. Dennoch ist die manuelle Steuerung in komplexen Situationen, in denen die automatische Belichtung nicht immer präzise ist, entscheidend.
Mobilität und Flexibilität: Einige Dualblitze haben starre Halterungen, die den Winkel oder die Ausrichtung der Blitzköpfe einschränken. Entscheide dich für ein Modell mit maximaler Flexibilität, damit du die Lichtquellen genau nach den Anforderungen jeder Aufnahme positionieren kannst.
Verarbeitungsqualität und Haltbarkeit: In der Makrofotografie, besonders im Freien, wirst du wahrscheinlich schwierigen Bedingungen begegnen. Achte darauf, dass dein Blitz den häufigen Gebrauch aushält. Einige Modelle sind zudem wasser- und staubresistent, was für manche ein entscheidender Faktor ist.
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